Prüfungsergebnisse und Analyse

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Unmittelbar nach der Prüfung (nur geschlossene Fragen exkl. Kurztexteingabe) bzw. nach Abschluss der Nachbewertung (auch Freitextfragen und/oder Kurztextantworten) erhalten die Prüfungsverantwortlichen über das TMT folgende Auswertungen:

  • Excel-Tabelle mit allen relevanten Teilnehmer- und Prüfungsdaten (erreichte Punktzahl, Prozentwert, Start- und Endzeit). Auf Wunsch kann das Ergebnis zusätzlich nach der ersten Themenebene aufgeschlüsselt werden und erlaubt so für jeden Teilnehmer, im Vergleich von Studierendengruppen und für die gesamte Prüfung die Differenzierung des Ergebnisses nach Thema.
  • PDF-Datei des Prüfungsausdrucks für jeden Teilnehmer, zusammengefasst in einer ZIP-Datei. Die Protokolle können je nach Konfiguration des Berichts folgende Teile enthalten:

    • Deckblatt mit dem Gesamtergebnis
    • Erreichte Prozente pro Thema
    • Tabelle mit dem Ergebnis für jede Frage
    • Ausdrucke jeder Prüfungsfrage mit den Eingaben und der Musterlösung
    • Anlagen der Fragen
    • Liste der vom Studierenden abgegebenen Kommentare.
  • Die Studierendenkommentare zu jeder Prüfungsfrage als Excel-Tabelle
  • Eine statistische Auswertung zu allen Prüfungsfragen mit der Angabe von Fragennummer, Fragestellung, Stichprobenumfang (Anzahl der TeilnehmerInnen, bei denen diese Frage gezogen wurde), Schwierigkeitsgrad (durchschnittlich bei dieser Frage erreichte Prozentzahl) und Trennschärfe. (Excel-Tabelle)

Die Trennschärfe liegt zwischen -1 und + 1. Sie ist ein Maß für die Korrelation zwischen dem Gesamtergebnis der Teilnehmer und dem Abschneiden bei dieser Frage. Eine hohe Trennschärfe zeigt, dass diese Frage von Teilnehmern, die insgesamt gut abgeschnitten haben, häufiger richtig beantwortet wurde als von von solchen, die insgesamt schlecht abgeschnitten haben. Eine geringe Trennschärfe (kleiner 0,3) weist darauf hin, dass diese Frage nicht ausreichend zwischen leistungsschwächeren und leistungsstärkeren Studierenden differenziert. Eine negative Trennschärfe tritt auf, wenn insgesamt leistungsschwache Studierende, etwa durch Raten, bei dieser Frage mehr Punkte erreicht haben als insgesamt Leistungsstärkere. Ein negativer Trennschärfewert ist somit ein Hinweis auf mögliche Katalogfehler (fehlerhafte Bewertungseinstellung, unklare Fragestellung etc.).

Auf Nachfrage kann zusätzlich zum Trennschärfereport eine Antwortenanalyse erstellt werden. Diese gibt Auskunft, wie häufig welche Antwortoption gewählt wurde. Distraktoren (Falschantworten), die nie oder sehr selten gewählt wurden sowie korrekte Antworten, die immer oder sehr häufig gewählt wurden, sind zu offensichtlich oder enthalten andere Lösungshinweise (siehe MC-Leitfaden).

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